- Aktuelles aus der Gemeinde
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Landesoffensive Nachwuchsgewinnung
Für unser herausragendes Engagement in der Nachwuchsgewinnung der Feuerwehr wurden wir heute von Innenminister Roman Poseck ausgezeichnet.
Für unser herausragendes Engagement in der Nachwuchsgewinnung der Feuerwehr wurden wir heute von Innenminister Roman Poseck ausgezeichnet.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2023!
In diesem Jahr haben sich Mitglieder von Jugend- und Kinderfeuerwehren aus dem Stadtgebiet zusammengefunden und sich mit Handlampen als "Weihnachtsbaum" positioniert.
Übrigens haben unsere Einsatzkräfte in diesem Jahr mal wieder bewiesen, dass sie auch an den Feiertagen ehrenamtlich für die Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sind. An Heiligabend wurde die Feuerwehr der Kernstadt zu einem brennenden Adventskranz in einem Ladengeschäft alarmiert, dank dem Anrufer konnte hier frühzeitig eingeschritten und ein größerer Schaden vermieden werden. Am 2. Weihnachtsfeiertag benötigte eine Person Hilfe und die Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen unterstützte mit einer Türöffnung.
Auch an Silvester werden die Einsatzkräfte wieder einsatzbereit sein, wenn Hilfe gebraucht wird.
Vielen Dank an alle Akteure an unseren 15 Standorten für euer Engagement!
Ein Hochsommer mit Rekordtemperaturen herrscht aktuell über Deutschland, was sich auch im Einsatzspektrum unserer Feuerwehr wiederspiegelt.
Wie sich die sehr hohen Temperaturen auf einen Gastank auswirken können, zeigte sich am vergangenen Mittwoch in Unter-Schmitten. Unter der Sonneneinstrahlung stieg der Druck in einem Tank und das Sicherheitsventil löste aus. Die Feuerwehr Unter-Schmitten handelte schnell, wodurch eine Gefahr und ein größerer Einsatz der Rettungskräfte durch eine schnelle Kühlung und damit verbundenen Senkung des Druckes unterbunden werden konnte.
Am gleichen Abend bemerkte ein Landwirt in Geiß-Nidda einen technischen Defekt an seinem Mähdrescher und stellte Brandgeruch fest, worauf er das Fahrzeug vom Feld fuhr und umgehend die Feuerwehr alarmierte. Die Feuerwehren aus Geiß-Nidda/Bad Salzhausen und Nidda kontrollierten mit der Wärmebildkamera das Fahrzeug und löschten einen festgestellten Kleinbrand. Dem schnellen und umsichtigen Handeln des Landwirtes ist es wohl zu verdanken, dass weder an der Maschine noch an der Natur größerer Schaden entstanden ist.
Der bis dato größte Einsatz in Bezug auf die trockene Witterung forderte die Einsatzkräfte am gestrigen Dienstag. Gegen Abend wurde eine brennende Rundballenpresse zwischen Michelnau und Nidda gemeldet. Innerhalb kürzester Zeit vermehrten sich die Anrufe bei der Rettungsleitstelle, dass sich das Feuer rasant auf eine Hecke und kurz darauf auch auf ein Feld ausbreiten würde.
"Vielen Dank für das was ihr leistet" - mit diesen Worten begrüßte die Leitung des Lumos Kino am vergangenen Donnerstag Einsatzkräfte aus allen Stadtteilen im Open Air Kino auf dem Sportplatz Borsdorf. Das Lumos hat die Feuerwehr exklusiv für einen Film der Wahl kostenlos vor dem offiziellen Start am Folgetag eingeladen und so die Wertschätzung an die freiwilligen Feuerwehren in der Kommune ausgedrückt.
Vorab durften die Wehrführer den Film auswählen, die Wahl fiel auf "Top Gun - Maverick".
Vielen Dank an das Lumos Kino für die Einladung!
Im Rahmen des Handwerkerschautages fand am vergangenen Sonntag ein Tag der Hilfskräfte statt, an welchem auch wir vertreten waren.
Die Feuerwehr Fauerbach simulierte gemeinsam mit einem Rettungswagen der neusten Generation des DRK Büdingen einen Verkehrsunfall, bei welchem das entsprechende Gerät des Löschfahrzeuges aus Fauerbach an einem umgekippten PKW vorgestellt und erklärt wurde. Parallel präsentierte die Feuerwehr Eichelsdorf mit ihrem Staffellöschfahrzeug die Technik bei Brandangriffen. Der Kommandowagen der Stadtbrandinspektoren rundete die kleine Ausstellung ab, welche die komplette Feuerwehr aus dem Stadtgebiet stellvertretend präsentierte. "Wir haben uns sehr über das große Interesse der Besucher gefreut, insbesondere das wir den kleinsten Besuchern sichtlich leuchtende Auge bereitet haben, wenn sie in den Löschfahrzeugen platznehmen und teilweise sogar das Martinshorn starten durften" freute sich unser stellvertretender Stadtbrandinspektor Kevin Schubach in Vertretung für alle bei der Ausstellung involvierten Einsatzkräfte sowie der Arbeitgruppe Presse- und Medienarbeit, welche die Ausstellung vorab organisiert hatte.
Die Corona-Pandemie brachte viele neue Wege mit sich, so auch in der Kreisausbildung. In Nidda ging nun der zweite E-Learning Grundlehrgang im Wetteraukreis zu Ende.
Insgesamt 34 Einsatzkräfte absolvierten in den vergangenen 4 Wochen die Grundausbildung in einem Mix aus E-Learning zu Hause und Praxiseinheiten am Feuerwehrhaus Nidda. Am vergangenen Samstag stellten sich die Teilnehmer dann der Abnahme von Kreisbrandmeister Leon Gierhardt bei einem Fragebogen in der Theorie und einer praktischen Abnahme in der Praxis. Aus Sicht der Teilnehmer und Ausbilder ist der neue Weg eine attraktive Ausbildungsmethode parallel zu den bisherigen Abläufen in kompletter Präsenz.
Insgesamt 12 der erfolgreichen Absolventen kommen aus Niddaer Stadtteilen und unterstützen ab sofort unsere Stadtteilfeuerwehren. "Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr gut 40 Nachwuchskräften aus dem Stadtgebiet in Zusammenarbeit mit dem Wetterakreis die Grundausbildung ermöglichen konnten bzw. können, sodass diese jetzt für Einsätze zur Verfügung stehen" freuen sich unsere Stadtbrandinspektoren bei den Glückwünschen an die Teilnehmer nach der Abnahme.
Bei einem Verkehrsunfall zählt oft jede Sekunde. Daher müssen alle Handgriffe zur Rettung verletzter Personen wie im Schlaf sitzen. Wir freuen uns sehr, wenn wir von unseren umliegenden Partnern so zahlreich alte Fahrzeuge zur Verfügung gestellt bekommen, um zu jeder Zeit ein hohes Maß an Ausbildung garantieren zu können.
Vielen Dank an die Feuerwehr Unter-Schmitten für das Bild. Macht weiter so!
Nachdem 2020 diese Art der Ehrungen nur auf schriftlichen Weg statt finden konnten, freuen wir uns, diese Jahr nun wieder persönlich unseren langjährig Aktiven auf diesem Weg danke zu sagen. Unter den aktuellen Corona-Hygienebestimmungen konnten die Goldenen sowie silbernen Brandschutzehrenzeichen für 40 bzw. 25 Jahre aktiven Dienst verliehen werden. Zusätzlich konnte noch die goldene Ehrennadel sowie das Ehrenzeichen des Bezirksfeuerwehrverbands für 40 bzw. 50 Jahre Mitgliedschaft überreicht werden. An dieser Stelle vielen Dank an Euch alle für die lange treue aktive Dienstzeit!
Anlässlich der Ehrungen war es möglich auch die in bereits 2019 verdienten Feuerwehr-Leistungsabzeichen zu verleihen. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder ein Kreisentscheid ausgetragen werden kann.
Link zum Download >> Hygienekonzept Feuerwehr Stadt Nidda
Aufgrund eines brennenden Trockners kam es am Samstagabend zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus außerhalb von Unter-Schmitten.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Keller wahrnehmbar. Umgehend ging ein erster Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnte den Brand schnell bekämpfen. Insgesamt kamen 3 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Gebäude ausgebieg belüftet. Aufgrund von nur begrenzt zur Verfügung stehendem Löschwasser an der Einsatzstelle wurde die Wasserversorgung gezielt über Tanklöschfahrzeuge sichergestellt.
Unter der Einsatzleitung unseres stellvertretenden Stadtbrandinspektor Kevin Schubach waren neben den Feuerwehren des Löschbezirk Nord und der Kernstadt auch der Rettungsdienst, die Polizei und der Brandschutzaufsichtsdienst Wetterau im Einsatz. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt.
Unter der Beachtung der aktuellen Hygienebedingungen wurde am heutigen Samstag die im letzten Jahr ausgefallene Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger bei der AGBFT in Buseck nachgeholt.
In der mit Holz befeuerten Anlage stand neben der Brandbekämpfung und Hitzegewöhnung die richtige Bedienung der Hohlstrahlrohre, das Handling der Wärmebildkamera und das Vorgehen bei einem "Flash Over" im Fokus.
Insgesamt nahmen 16 Atemschutzgeräteträger aus dem Stadtgebiet an der Fortbildung teil, welche einmal jährlich insbesondere für neue Atemschutzgeräteträger angeboten wird. Auch unser Stadtbrandinspektor Benjamin Balser stellte sich der Ausbildung.
Zum zweiten Mal binnen weniger Tage wurde am Donnerstagabend zu einem "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert, diesmal zwischen Ober-Lais und Michelnau, Höhe der Abfahrt nach Fauerbach.
Um 18:13Uhr wurden die Feuerwehren Ober-Lais, Fauerbach und Nidda gemeinsam mit unseren Stadtbrandinspektoren und dem Rettungsdienst alarmiert. Ein PKW hatte sich überschlagen, nach ersten Meldungen sollte eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein.
Die Insaßen konnten vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Benjamin Balser auf den Brandschutz, die Verkehrsabsicherung und die Unterstützung des Rettungsdienstes beschränkte. Neben zwei Rettungswagen und einem Notarzt war seitens des Rettungsdienstes auch der Rettungshubschrauber Christoph 2 im Einsatz. Zwei Personen wurden bei dem Einsatz verletzt.
Für Probleme sorgte wieder der mangelnde Funk- und Handyempfang im Bereich der Unfallstelle an der L3185, unter anderem musste ein Fahrzeug der Feuerwehr zur Kommunikation mit der Leitstelle aufwendig an einer Stelle mit Empfang abseits der Einsatzstelle positioniert werden.
Am Montag, den 21.6.2021 kam es binnen weniger Stunden zu zwei größeren Alarmierungen im Stadtgebiet.
Nachdem in der Nacht Unwetter über das Stadtgebiet gezogen waren, alarmierte die Leitstelle des Wetteraukreises gegen 0:30Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Wallernhausen. Nachbarn entdeckten an einem Haus Feuerschein mit einer Rauchentwicklung und alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Durch die ersten Einsatzkräfte wurde das betreffende Haus kontrolliert, glücklicherweise konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Der Feuerschein kam aus einer Feuertonne, in welcher noch ein Nutzfeuer brannte. Der Kleinbrand wurde durch die Feuerwehr Wallernhausen abgelöscht, die mit alarmierten Kräfte konnten kurzfristig aus dem Einsatz entlassen werden.
Wenige Stunden später folgte die Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit eingklemmter Person zwischen Harb und Hungen/Rodheim. Parallel zu den Einsatzkräften aus unserem Stadtgebiet wurde durch die Leitstelle Gießen auch die Feuerwehr Hungen alarmiert da unklar war, wo sich die Einsatzstelle genau befindet. Unter einer Brücke kurz vor Hungen/Rodheim kam ein PKW von der Straße ab und der Fahrer wurde nach dem Zusammenstoss mit dem Brückenpfeiler im Fahrzeug eingeklemmt. Da sich die Einsatzstelle auf dem Stadtgebiet Hungen befand, wurde der Einsatz durch die Feuerwehr Hungen abgearbeitet, die Kräfte aus Nidda unterstützten die Maßnahmen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Person in ein Krankenhaus geflogen.
Weitere Details in den Einsatzberichten!
Nachdem aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie weiterhin keine offiziellen Anlässe wie die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stadt Nidda möglich sind und auch der Wehrführerausschuss lediglich digital tagt, hat Bürgermeister Hans-Peter Seum vor kurzem Ernennungen zum Wehrführer bzw. stv. Wehrführer Corona-konform im Rathaus durchgeführt.
Christian Jung (Bild unten, Mitte) wurde zum kommisarischen Wehrführer der Feuerwehr Ober-Schmitten ernannt, Marcel Mück (Bild oben, Mitte) zum kommisarischen stellvertretenden Wehrführer der Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen. Beide wurden zuvor - ebenfalls unter besonderen Bedingungen und Beachtung der Hygienemaßnahmen - von ihren Feuerwehren in die jeweilige Position gewählt.
In der Nacht zu Donnerstag, den 04.02.21 kam es in Folge von Dauerregen erneut zu einem rasanten Anstieg der Fluss- und Bachpegel im Niddaer Stadtgebiet, worauf gegen 0:15Uhr die Leitung der Feuerwehr alarmiert wurde. Die Technische Einsatzleitung (TEL) wurde durch unsere Stadtbrandinspektoren besetzt, parallel besetzte die Feuerwehr der Kernstadt den Einsatzleitwagen 1. Uwe Bonarius von der Stadtverwaltung wohnte der Technischen Einsatzleitung ebenfalls bei.
Durch den Einsatzleitwagen wurden die Flüsse und Bäche kontrolliert, während die TEL in Abstimmung mit dem Bauhof erste vorbeugende Maßnahmen aktivierte. Nach Rücksprache mit dem Wasserverband wurde die Kreisstraße 204 zwischen Eichelsdorf und Eichelsachsen zur Rückstauung der Eicheltalsperre vollgesperrt.
Nachdem die vorbeugenden Maßnahmen erfolgreich umgesetzt waren, die Pegel leicht zurück gingen und keine weiteren Maßnahmen für die Feuerwehren anfielen, wurde die Einsatzbereitschaft gegen 03Uhr aufgelöst.
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