15.05.2020 09:23 Uhr (gepostet vor 15 Tagen)
Corona-Update: Nach einigen Lockerungen der "Corona-Regeln" gibt es aktuell die ersten Pläne, damit sich Feuerwehren wieder auf den Ernstfall vorbereiten können. Hierzu sind ab sofort z.B. Übungen in kleinen Gruppen, jedoch unter einigen Voraussetzungen, erlaubt. Im Einsatzfall sind die Feuerwehren wie gewohnt unbegrenzt einsatzfähig.

Die Feuerwehr Nidda (Kernstadt) wurde im Jahr 1877 gegründet und gliedert sich in die Abteilungen Verein, Einsatz-, Jugend-, Kinder- und Alters- und Ehrenabteilung.

Die Kernstadt Nidda ist mit 5.283 Einwohnern der größte Ortsteil und bildet den Mittelpunkt der Großgemeinde Nidda. 

Am Standort Nidda ist ein Löschzug sowie weitere Sonderfahrzeuge stationiert.

Geleitet wird der Standort Nidda von Wehrführer Jörg Riddel und seinem Stellvertreter Mario Haas. Als Jugendwart fungiert Jann-Eric Holland, als Kinderfeuerwehrwart Manfred Repp. Der Feuerwehrverein wird geführt von Ernst-Ludwig Kessel. 


Im Treppenhaus wurde von Personen ein Gasgeruch wahrgenommen. Der Treppenraum wurde von der Feuerwehr belüftet, die Ursache könnten Reinigungsmittel gewesen sein. Eine Fachfirma überprüft die Heizungsanlage. Kein weiterer Einsatz der Feuerwehr notwendig.


Durch die Enge im Treppenhaus bestand für den Rettungsdienst keine Möglichkeit, einen Patienten auf normalem Wege in den Rettungswagen zu bringen. Die Drehleiter der Feuerwehr Nidda wurde nachalarmiert und die Person über ein Fenster transportiert und dem Rettungsdienst übergeben.
Einen genaueren Bericht finden sie auf der Facebook Seite der Feuerwehr Echzell > hier


Ein PKW kam zwischen Nidda und Geiß-Nidda in Höhe der Kläranlage recht von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Zaun und kam auf einer Böschungskante zum stehen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren 3 Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und wurden mittels hydraulischen Rettungsgerät gerettet. Ein weiterer Insasse konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen. Vor Ort waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Rettungshubschrauber Christoph 2, Christoph Mittelhessen sowie der Christoph Gießen.


Ein gemeldeter Kaminbrand wurde kontrolliert, die Maßnahmen beschränkten sich auf die Erkundung im Inneren sowie über die Drehleiter. Noch während der Einsatzmaßnahmen folgte eine Alarmierung zu einem weiteren Kaminbrand in Eichelsdorf


Der Leitstelle wurde eine Person gemeldet, welche nach Einschätzung des Anrufers vermutlich medizinische Hilfe in einer verschlossenen Wohnung benötigte. Die Lage wurde erkundet. Nachdem die Person an anderer Stelle vorgefunden werden konnte und keine medizinische Hilfe benötigte, wurde der Einsatz ohne weitere Maßnahmen beendet.


 

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